Inhaltsverzeichnis BÄHRMÜHLE BAD GOTTLEUBA Die technische Ausrüstung der Mahlmühle stammt im wesentlichen aus den Jahren 1908-1912 und ist in einem noch sehr guten Zustand.Dazu gehören unter anderem:4Walzenstühle, Brechstuhl, Schälmaschine, Bürstmaschine, Plansichter, Grießputzmaschine, Aufzug, Haferquetsche, Waage, Sackklopfmaschine, Aspirateur, ein Speicher über 4 Etagen mit einem Fassungsvermögen von 80 Tonnen sowie die entsprechenden Transportvorrichtungen wie Elevatoren und Förderschnecken.Die Technologie der Mehlherstellung aus vergangener Zeit, kann mit Hilfe der vorhandenen Technik jederzeit eindrucksvoll dargestellt werden.           Die Schneidemühle wurde nach dem verheerenden Hochwasser von 1927 teilweise neu aufgebaut und befindet sich in Bezug auf die technische Ausstattung noch in diesem Zustand.  Die Hauptattraktion ist das aus dem Jahre 1898 stammende und originalgetreu erhaltene Vollgatter der Fa. König Friedrich August Hütte aus Dresden Potschappel sowie das Vollgatter der Firma Lein Pirna aus dem Jahre 1927.   Die Erzeugung notwendiger Antriebsenergie erfolgte seit Jahrhunderten mit Wasserkraft.Seit 1908 lösten die beiden neu eingebauten Wasserturbinen vom Typ Francis der Fa. Voith das Wasserrad als Antriebsmaschine ab.  Die Kraft wurde und wird bis heute mit Hilfe von Transmissionen über mehrere Etagen und großen Strecken zu den jeweiligen Maschinen und Anlagen transportiert.Leider ist im Zuge des Baus der Trink-und Hochwasserschutztalsperre Bad Gottleuba die Stauanlage sowie der Mühlgraben abgerissen worden.  Da die Wasserführung der Gottleuba stark schwankte und bei Niedrigwasser nicht zum Betreiben der Turbinen genutzt werden konnte, diente eine Dampfmaschine vom Typ Carret Smith u.Co. als 2. Antriebsquelle.Sie wurde 1954 nach Ablauf der Kesselfrist stillgelegt und später verschrottet.  Bis 1935 hatte die Mühle keinen Anschluß an die zentrale Stromversorgung.Die benötigte Energie wurde mit Hilfe eines Gleichstromgenerators, der noch heute funktionstüchtig ist, erzeugt.Heute wird die Mühle und das Sägewerk durch 2 Elektromotoren angetrieben.
TECHNIK
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Inhaltsverzeichnis
Die technische Ausrüstung der Mahlmühle stammt im wesentlichen aus den Jahren 1908-1912 und ist in einem noch sehr guten Zustand.Dazu gehören unter anderem:4Walzenstühle, Brechstuhl, Schälmaschine, Bürstmaschine, Plansichter, Grießputzmaschine, Aufzug, Haferquetsche, Waage, Sackklopfmaschine, Aspirateur, ein Speicher über 4 Etagen mit einem Fassungsvermögen von 80 Tonnen sowie die entsprechenden Transportvorrichtungen wie Elevatoren und Förderschnecken.Die Technologie der Mehlherstellung aus vergangener Zeit, kann mit Hilfe der vorhandenen Technik jederzeit eindrucksvoll dargestellt werden. Die Schneidemühle wurde nach dem verheerenden Hochwasser von 1927 teilweise neu aufgebaut und befindet sich in Bezug auf die technische Ausstattung noch in diesem Zustand. Die Hauptattraktion ist das aus dem Jahre 1898 stammende und originalgetreu erhaltene Vollgatter der Fa. König Friedrich August Hütte aus Dresden Potschappel sowie das Vollgatter der Firma Lein Pirna aus dem Jahre 1927. Die Erzeugung notwendiger Antriebsenergie erfolgte seit Jahrhunderten mit Wasserkraft.Seit 1908 lösten die beiden neu eingebauten Wasserturbinen vom Typ Francis der Fa. Voith das Wasserrad als Antriebsmaschine ab. Die Kraft wurde und wird bis heute mit Hilfe von Transmissionen über mehrere Etagen und großen Strecken zu den jeweiligen Maschinen und Anlagen transportiert.Leider ist im Zuge des Baus der Trink- und Hochwasserschutztalsperre Bad Gottleuba die Stauanlage sowie der Mühlgraben abgerissen worden. Da die Wasserführung der Gottleuba stark schwankte und bei Niedrigwasser nicht zum Betreiben der Turbinen genutzt werden konnte, diente eine Dampfmaschine vom Typ Carret Smith u.Co. als 2. Antriebsquelle.Sie wurde 1954 nach Ablauf der Kesselfrist stillgelegt und später verschrottet. Bis 1935 hatte die Mühle keinen Anschluß an die zentrale Stromversorgung.Die benötigte Energie wurde mit Hilfe eines Gleichstromgenerators, der noch heute funktionstüchtig ist, erzeugt.Heut wird die Mühle und das Sägewerk durch 2 Elektromotoren angetrieben.
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Die Erzeugung notwendiger Antriebsenergie erfolgte seit Jahrhunderten mit Wasserkraft.Seit 1908 lösten die beiden neu eingebauten Wasserturbinen vom Typ Francis der Fa. Voith das Wasserrad als Antriebsmaschine ab. Die Kraft wurde und wird bis heute mit Hilfe von Transmissionen über mehrere Etagen und großen Strecken zu den jeweiligen Maschinen und Anlagen transportiert.Leider ist im Zuge des Baus der Trink-und Hochwasserschutztalsperre Bad Gottleuba die Stauanlage sowie der Mühlgraben abgerissen worden. Da die Wasserführung der Gottleuba stark schwankte und bei Niedrigwasser nicht zum Betreiben der Turbinen genutzt werden konnte, diente eine Dampfmaschine vom Typ Carret Smith u.Co. als 2. Antriebsquelle.Sie wurde 1954 nach Ablauf der Kesselfrist stillgelegt und später verschrottet. Bis 1935 hatte die Mühle keinen Anschluß an die zentrale Stromversorgung.Die benötigte Energie wurde mit Hilfe eines Gleichstromgenerators, der noch heute funktionstüchtig ist, erzeugt.Heut wird die Mühle und das Sägewerk durch 2 Elektromotoren angetrieben.
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Die technische Ausrüstung der Mahlmühle stammt im wesentlichen aus den Jahren 1908- 1912 und ist in einem noch sehr guten Zustand.Dazu gehören unter anderem:4Walzenstühle, Brechstuhl, Schälmaschine, Bürstmaschine, Plansichter, Grießputzmaschine, Aufzug, Haferquetsche, Waage, Sackklopfmaschine, Aspirateur, ein Speicher über 4 Etagen mit einem Fassungsvermögen von 80 Tonnen sowie die entsprechenden Transportvorrichtungen wie Elevatoren und Förderschnecken.Die Technologie der Mehlherstellung aus vergangener Zeit, kann mit Hilfe der vorhandenen Technik jederzeit eindrucksvoll dargestellt werden.
Die Schneidemühle wurde nach dem verheerenden Hochwasser von 1927 teilweise neu aufgebaut und befindet sich in Bezug auf die technische Ausstattung noch in diesem Zustand. Die Hauptattraktion ist das aus dem Jahre 1898 stammende und originalgetreu erhaltene Vollgatter der Fa. König Friedrich August Hütte aus Dresden Potschappel sowie das Vollgatter der Firma Lein Pirna aus dem Jahre 1927.
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Die technische Ausrüstung der Mahlmühle stammt im wesentlichen aus den Jahren 1908-1912 und ist in einem noch sehr guten Zustand.Dazu gehören unter anderem:4Walzenstühle, Brechstuhl, Schälmaschine, Bürstmaschine, Plansichter, Grießputzmaschine, Aufzug, Haferquetsche, Waage, Sackklopfmaschine, Aspirateur, ein Speicher über 4 Etagen mit einem Fassungsvermögen von 80 Tonnen sowie die entsprechenden Transportvorrichtungen wie Elevatoren und Förderschnecken.Die Technologie der Mehlherstellung aus vergangener Zeit, kann mit Hilfe der vorhandenen Technik jederzeit eindrucksvoll dargestellt werden. Die Schneidemühle wurde nach dem verheerenden Hochwasser von 1927 teilweise neu aufgebaut und befindet sich in Bezug auf die technische Ausstattung noch in diesem Zustand. Die Hauptattraktion ist das aus dem Jahre 1898 stammende und originalgetreu erhaltene Vollgatter der Fa. König Friedrich August Hütte aus Dresden Potschappel sowie das Vollgatter der Firma Lein Pirna aus dem Jahre 1927. Die Erzeugung notwendiger Antriebsenergie erfolgte seit Jahrhunderten mit Wasserkraft.Seit 1908 lösten die beiden neu eingebauten Wasserturbinen vom Typ Francis der Fa. Voith das Wasserrad als Antriebsmaschine ab. Die Kraft wurde und wird bis heute mit Hilfe von Transmissionen über mehrere Etagen und großen Strecken zu den jeweiligen Maschinen und Anlagen transportiert.Leider ist im Zuge des Baus der Trink-und Hochwasserschutztalsperre Bad Gottleuba die Stauanlage sowie der Mühlgraben abgerissen worden. Da die Wasserführung der Gottleuba stark schwankte und bei Niedrigwasser nicht zum Betreiben der Turbinen genutzt werden konnte, diente eine Dampfmaschine vom Typ Carret Smith u.Co. als 2. Antriebsquelle.Sie wurde 1954 nach Ablauf der Kesselfrist stillgelegt und später verschrottet. Bis 1935 hatte die Mühle keinen Anschluß an die zentrale Stromversorgung.Die benötigte Energie wurde mit Hilfe eines Gleichstromgenerators, der noch heute funktionstüchtig ist, erzeugt.Heute wird die Mühle und das Sägewerk durch 2 Elektromotoren angetrieben.
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